Zum Inhalt springen
Kreditzusammenführung

Umschuldung: Gute oder schlechte Idee? Der vollständige Leitfaden

Eine Umschuldung kann Ihre Monatsraten senken, aber die Gesamtkosten erhöhen. Eine detaillierte Analyse, die Ihnen bei der Entscheidung hilft.

T

Thomas Baumann

Expert Restructuration

10 mai 20267 Min. Lesezeit

Bei einer Umschuldung (oder Kreditzusammenführung) werden mehrere Darlehen zu einem einzigen Kredit mit einem neu verhandelten Zinssatz und oft längerer Laufzeit zusammengefasst. Das Hauptziel: Ihre Monatsraten zu senken.

Wann es eine gute Idee ist

Wenn Sie Liquiditätsprobleme haben: Eine Senkung Ihrer Monatsraten um 30 bis 50 % kann eine Überschuldung verhindern.

Wenn die Zinsen seit Ihrer Kreditaufnahme gesunken sind: Eine Umfinanzierung zum neuen Zinssatz senkt die Gesamtkosten.

Wenn Sie viele Kredite laufen haben: Vereinfachung auf eine einzige Abbuchung und einen einzigen Ansprechpartner.

Wann es eine schlechte Idee sein kann

Wenn Sie die Laufzeit ohne Notwendigkeit verlängern: Eine längere Laufzeit senkt die Monatsrate, erhöht aber die Gesamtkosten.

Wenn Sie wenige Kredite haben und der aktuelle Zinssatz niedrig ist: Die Einrichtungsgebühren können die Ersparnisse übersteigen.

Die Rechnung, die Sie aufstellen sollten

Vergleichen Sie immer:

  • Gesamtkosten Ihrer aktuellen Kredite
  • Gesamtkosten der Umschuldung (Restschuld + Zinsen über die neue Laufzeit + Gebühren)
  • Unsere Berater erstellen diesen Vergleich kostenlos für Sie und simulieren die optimale Lösung.

    Tags:rachat de créditsregroupementmensualitésconseil

    Bereit, Ihr Projekt umzusetzen?

    Erhalten Sie in weniger als 2 Minuten eine kostenlose Simulation.

    Simulation starten

    Weitere Artikel