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Geschäftskredit

Revolvierende Kreditlinie für Kleinstunternehmen: Funktionsweise und Vorteile

Die revolvierende Kreditlinie ist das ideale Liquiditätsinstrument für Kleinstunternehmen. So funktioniert sie, das kostet sie und so erhalten Sie sie.

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Sophie Kern

Experte Financement PME

2 juin 20265 Min. Lesezeit

Die revolvierende Kreditlinie (auch Kontokorrentlinie genannt) ist ein flexibles Instrument zur Liquiditätsfinanzierung, das sich besonders für Kleinstunternehmen mit schwankendem Betriebsmittelbedarf eignet.

Funktionsweise

Ihre Bank stellt Ihnen einen maximalen Kreditrahmen zur Verfügung (zum Beispiel 50.000 €). Sie können diesen Rahmen je nach Bedarf ganz oder teilweise nutzen, zurückzahlen und anschließend erneut beanspruchen. Zinsen fallen dabei nur auf den tatsächlich genutzten Betrag an.

Unterschied zur Kontoüberziehung

Die revolvierende Kreditlinie wird vertraglich mit klaren Konditionen festgelegt (Zinssatz, Laufzeit, Höchstgrenze). Die Kontoüberziehung ist weniger reguliert, oft teurer und kann jederzeit widerrufen werden.

Zinssätze und Kosten

Die Zinssätze einer gewerblichen revolvierenden Kreditlinie liegen je nach Profil und Kreditrahmen zwischen 4 % und 8 %. Hinzu können Einrichtungsgebühren (0,5 bis 1 % des Kreditrahmens) sowie Bereitstellungsprovisionen für nicht genutzte Beträge kommen.

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Tags:revolvingtrésorerieTPEfinancement professionnel

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