Revolvierende Kreditlinie für Kleinstunternehmen: Funktionsweise und Vorteile
Die revolvierende Kreditlinie ist das ideale Liquiditätsinstrument für Kleinstunternehmen. So funktioniert sie, das kostet sie und so erhalten Sie sie.
Sophie Kern
Experte Financement PME
Die revolvierende Kreditlinie (auch Kontokorrentlinie genannt) ist ein flexibles Instrument zur Liquiditätsfinanzierung, das sich besonders für Kleinstunternehmen mit schwankendem Betriebsmittelbedarf eignet.
Funktionsweise
Ihre Bank stellt Ihnen einen maximalen Kreditrahmen zur Verfügung (zum Beispiel 50.000 €). Sie können diesen Rahmen je nach Bedarf ganz oder teilweise nutzen, zurückzahlen und anschließend erneut beanspruchen. Zinsen fallen dabei nur auf den tatsächlich genutzten Betrag an.
Unterschied zur Kontoüberziehung
Die revolvierende Kreditlinie wird vertraglich mit klaren Konditionen festgelegt (Zinssatz, Laufzeit, Höchstgrenze). Die Kontoüberziehung ist weniger reguliert, oft teurer und kann jederzeit widerrufen werden.
Zinssätze und Kosten
Die Zinssätze einer gewerblichen revolvierenden Kreditlinie liegen je nach Profil und Kreditrahmen zwischen 4 % und 8 %. Hinzu können Einrichtungsgebühren (0,5 bis 1 % des Kreditrahmens) sowie Bereitstellungsprovisionen für nicht genutzte Beträge kommen.
Wie Sie über die Alpen Kredit Group eine Kreditlinie erhalten
Wir leiten Ihren Antrag als Kleinstunternehmen an unsere auf die Finanzierung kleiner Unternehmensstrukturen spezialisierten Partner weiter. Die Antragstellung ist 100 % kostenlos, Antwort innerhalb von 48 Stunden.
Bereit, Ihr Projekt umzusetzen?
Erhalten Sie in weniger als 2 Minuten eine kostenlose Simulation.
Simulation startenWeitere Artikel