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KMU-Finanzierung

Factoring: Liquidität sichern, ohne sich zu verschulden

Mit Factoring verwandeln Sie Ihre Kundenforderungen sofort in liquide Mittel. So funktioniert es, was es kostet und welche Voraussetzungen KMU erfüllen müssen.

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Sophie Kern

Experte Financement PME

18 avril 20265 Min. Lesezeit

Beim Factoring treten Sie Ihre Kundenforderungen an einen Factor (ein spezialisiertes Finanzinstitut) ab, der Ihnen den Rechnungsbetrag abzüglich seiner Gebühr sofort vorstreckt.

So funktioniert es in der Praxis

  • Sie stellen eine Kundenrechnung aus (zum Beispiel 10.000 € mit 60 Tagen Zahlungsziel)
  • Sie treten diese an Ihren Factor ab
  • Der Factor zahlt Ihnen sofort 80-90 % des Betrags aus (8.000-9.000 €)
  • Bei Fälligkeit zahlt Ihr Kunde direkt an den Factor
  • Der Factor überweist Ihnen den Restbetrag, abzüglich seiner Gebühren
  • Was kostet Factoring?

  • - **Factoring-Gebühr:** 0,5 bis 2 % des abgetretenen Umsatzes
  • - **Finanzierungszins:** nahe am kurzfristigen Bankzins (3-5 %)
  • - **Nebenkosten:** Kontoeröffnung, Verwaltungsgebühren
  • Die wichtigsten Vorteile

  • - Sofortige Liquidität, ohne dass eine Bankschuld in der Bilanz erscheint
  • - Auslagerung von Mahnwesen und Inkasso
  • - Absicherung gegen Forderungsausfall (beim echten Factoring ohne Rückgriff)
  • Unser Netzwerk umfasst Factoring-Partner, die KMU jeder Größe wettbewerbsfähige Konditionen bieten.

    Tags:affacturagetrésoreriePMEcréances clients

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